Mein liebes Kind …

In einer abgrundtiefen Schlucht hallt der Klang der scharfen Worte nach. Ein immer wiederkehrendes Echo. Einmal, zweimal, dreimal. Wie von einem Wirbelsturm angetrieben, mit massiver, erbarmungsloser Wucht schmettern sie gegen das Gestein. Langsam verwüstend, mehr und mehr zerstörend. Stück für

Ostergedicht

von Waldemar Grab Wenn Vögel zwitschern in den Zweigen und Krokusse ihr Mäulchen zeigen, wenn Lämmer von den Wiesen naschen um Sonnenstrahlen zu erhaschen, wenn Weidenkätzchen endlich stauben, Poeten sich den Reim erlauben, wenn Schmetterlinge Foxtrott tanzen und Menschen den

Geh deinen Weg

von Albert Bartsch Geh deinen Weg durch diese Welt Und lass von Gott dich leiten. Der Herr, der diese Welt erhält, der wird auch für dich streiten. Geh deinen Weg und zweifle nicht, Der Herr wird mit dir gehen. Er

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